Ringkissen

Bereits im alten Ägypten und bei den Römern wurden verzierte Kissen bei Hochzeiten benutzt, um darauf Edelsteine zu präsentieren. In Europa und auch in vielen anderen Kulturen ist seit dem Mittelalter das Tauschen von Ringen ein wichtiger Bestandteil der . Diese Eheringe symbolisieren die Liebe und Verbundenheit zwischen zwei Menschen und sind meist aus Gold. Die Übergabe der Ringe erfolgt seither über ein .

Ringschatulle 403-85070

Verantwortlich dafür ist in unserer Zeit oft ein Kind, welches vor dem Brautpaar in die Kirche einzieht und die Ringe auf dem Ringkissen vor der Trauung zum Altar trägt. Die Trauringe sollten dabei unbedingt mit Bändern am Kissen befestigt sein, damit diese nicht vom Ringkissen abrutschen können. Es mag zwar sehr amüsant sein, wenn alle in der Kirche am Boden nach den Ringen suchen – aber sicher nicht wünschenswert. Wie bei allen Hochzeitsaccessoires gibt es auch bei Ringkissen eine Vielzahl von Wahlmöglichkeiten. Obwohl das traditionelle Ringkissen weiß ist, wählen die heutigen modernen Bräute ihr Ringkissen nach der Farbe Ihres Kleides. Als Stoff wird ebenfalls das Material verwendet, aus welchem das Kleid ist. Dies ist aber nicht zwingend.

Eine originelle Idee ist es, die Eheringe auf ein blühendes Ringkissen zu legen. Floristen können solche Ringkissen mit Blumen dekorieren. Dabei wird beispielsweise jeder Trauring auf einer Blüte befestigt. Das florale Ringkissen ist ein besonderer Hingucker, lässt sich aber leider nicht für die Ewigkeit aufbewahren. Alternativ dazu gibt es aber auch Ringkissen mit eingearbeiteten Kunstblüten.

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Imogene 5965600

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Strandhochzeit…

Strandhochzeit

Planen Sie auch eine am Strand? Dann sollten Sie vielleicht die Gästeliste besser abstimmen als das Paar auf dem Foto! ;-)

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Der Brautbeutel – Pompadour

Brautbeutel haben Ihren Ursprung im Mitgift-Beutel. Früher wurde der Braut von den Brauteltern ausser vieler Dinge zum Hausstand (z.B. Bettwäsche, Hand- und Tischtücher, Geschirr etc.) auch ein Beutel mit Geld – die Mitgift – übergeben. Diese Mitgift brachte die Braut mit in die Ehe. Sie trug den wertvollen Beutel dann am Handgelenk.
Im 18. Jahrhundert war dieses Beutelchen bereits bei der Damenwelt als Handtasche sehr beliebt um darin Riechsalz, Puderdose und ähnliches aufzubewahren; getragen wurde es ebenfalls am Handgelenk. Einer berühmten Mätresse des französischen Königs Ludwig XV. hat es auch seinen heutigen Namen zu verdanken: Jeanne-Antoinette Poisson, Marquise (Markgräfin) de Pompadour, kurz Madame de Pompadour.

Aus diesem entstand der heutige Brautbeutel. Heutzutage tragen die Bräute andere Dinge im Brautbeutel. Sicherlich hat man im Brautbeutel nicht so viel Platz wie in einer Handtasche, aber der Brautbeutel reicht für die wichtigsten Dinge vollkommen aus. Manche haben daher nur das Nötigste dabei: Make-Up Utensilien, Taschentücher und was Frau sonst so braucht. Bei anderen ähnelt das Beutelchen aber auch einer Handtasche und da bekommen manche Frauen bekanntlich sehr viel unter. Aber egal wie viel darin ist, er schmückt dezent das Handgelenk der Braut und wirkt nicht so störend wie eine große Brauttasche.

Natürlich muss auch der Brautbeutel wie alle anderen Accessoires nicht nur farblich zum Brautkleid passen. Er sollte ebenso aus dem gleichen Stoff wie das Kleid sein. Dies ist eigentlich fast immer möglich bis auf wenige Ausnahmen.

 

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Brautkleid 1106-7143

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