Der Kaiser hat, wie wir alle wissen, derzeit einen voll verplanten Terminkalender. Fliegt mit dem Hubschrauber während der Fußballweltmeisterschaft von Fußballspiel zu Fußballspiel. Jetzt ist sein Hubschrauber mal kurz in Hamburg zur Trauung gelandet … bevor es dann nachmittags mit der Weltmeisterschaft weitergeht. Mensch, was muss Heidi doch jetzt glücklich sein. Endlich ist sie offiziell die Kaiserin. Endlich tragen ihre Kinder seinen Namen. Endlich gibt’s keine Verwechslungsgefahr und kein Getuschel mehr wenn des Kaisers Kind Nr. ? im Herbst eingeschult wird. So viel Glück auf einmal ist wahrlich schwer zu ertragen. Kein Wunder also, dass die Hochzeit quasi zwischen Tür und Angel, oh Pardon, zwischen zwei weltbewegenden Fußballspielen abgehalten wurde. Wo König Fußball regiert, haben private Anliegen hintan zu stehen. Oh, Heidi, meinen Glückwunsch hast du. Genieße den Franz, so lange du kannst und so lange er zugegen ist. Und ja, es gibt gottlob auch noch ein Leben außerhalb der Ehe – nicht nur für ihn, den Kaiser Franz.
Spiegel Online berichtet: Damit auch zwei jüngsten unehelich geborenen Kinder seinen Namen tragen, plant Beckenbauer seine Lebensgefährtin Heidi nach der WM heiraten. Noch bevor die beiden Sprösslinge eingeschult werden, betont der Kaiser weiterhin. DAS sei ihm sehr sehr wichtig!
Na, ich weiß nicht. Ich an Heidis Stelle wäre schon ein bisschen beleidigt, wenn mich mein Lebensgefährte nur wegen der gemeinsamen Kinder heiraten möchte. Dazu passt natürlich auch der Plan, die Hochzeit nur im ganz kleinen Rahmen “unter Freunden” stattfinden zu lassen. Irgendwie trägt das Ganze für mich einen fiesen Beigeschmack. Er, der Kaiser sorgt sich wohl um SEINEN guten Namen, den es ordentlich fortzuführen gilt. Die Hochzeit selbst gilt da nur als lästige Pflicht. Eben das, was Mann tun muss, um ein, wie die Franken sagen, ein “g’schlampertes Verhältnis” zu ordnen. Sauber. Schau’n mer mal wie lange das dann gut geht. Heidi weiß ganz sicher, dass in etwa 5 Jahren der turnusmäßige Wechsel an des Kaiser’s Schokoladenseite ansteht.
Verona Pooth, für einen Tag war sie Wiens neue Kaiserin!
Stahlblauer Himmel, jubelndes Volk und Kaiserwetter! Selbst Sissi hätte es nicht besser haben können. Tausende säumten die Straßen Wiens, als Verona in einer rosafarbenen Kutsche, gezogen von vier Schimmeln mit ihrem Söhnchen zum Stephansdom fuhr. (weiterlesen…)