Nicht nur in Italien ist es eine wunderbare Tradition, Hochzeitsgäste zum Abschied zu beschenken. Dazu wird der Brautschleier in zig Stücke zerrissen, um, leider ziemlich harte Zuckermandeln in einzelne kleine Bündel zu verpacken. Schleife drum und fertig. Bloß: Der schöne Schleier ist natürlich hin und kann danach auch nicht mehr zum Nähen eines Taufkleides verwertet werden, was ja auch eine wunderschöne Tradiotion ist. (weiterlesen…)
Liebe Braut,
der Himmel blau, die Luft ist klar und angenehm. Brautpaare, die dieser Tage vor den Brautaltar zieh’ n, geraten allenfalls beim Tanzen leicht ins Schwitzen. Die restliche Stunden dürfen die Brautleute und ihre Gäste die Farben des Herbstes einfach nur genießen. Und wer die Gaben der Natur zu schätzen weiß, findet dort alles, um große Tafeln und Buffets natürlich und doch festlich auszuschmücken: Weinranken, tiefrote (weiterlesen…)
Hochzeitskuchen gelten als Fruchtbarkeitssymbol:
traditionell wird er aus Mehl, Honig, Gewürzen und vielen, vielen Mandeln gebacken. Doch in Form und Geschmacksrichtung sind der Fantasie eigentlich kaum Grenzen gesetzt.
Stock- oder Formtorte
Ob in Form des Eiffelturms (weil sich das Paar in Paris kennen- und liebengelernt hat) oder sieben bis 15 – stöckig, der Konditormeister macht fast alles möglich: Sahne – und Buttercremetorten oder ein schlichter Erdbeerkuchen in Herzform, Hochzeitstorten gibt es für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel. (weiterlesen…)