Für „Tatjana und Foffi“ läuft’s derzeit wirklich dumm. Da planen sie seit Wochen ihre wunderbare TV-Hochzeit in vier Episoden. Das „arme“ Aschenputtel soll dabei angeblich lernen, sich in der feinen adligen Gesellschaft zu benehmen. Dann meldet die Presse „kein Adliger wird bei dieser Hochzeit zugegen sein“. Und nun die größte Blamage: Prinz Foffi ist noch immer nicht geschieden – darum fällt die TV-Hochzeit in Dresden aus.
Und da sage noch einer „Adel schützt vor Torheit nicht“
Sind Sie erst einmal unter der Haube, geht’s auch schon los mit der Frage “was schenke ich meinem Liebsten?”. Gelegenheiten, sich dabei fürchterlich zu blamieren, gibt’s vielei m Jahr: Vatertag, Weihnachten, Geburtstag, Hochzeitstag … und, Hand aufs Herz: Können Sie sich bereits in die Gefühlswelt Ihres Zukünftigen hinein versetzen? Wirklich? Und was ist mit den geheimen Wünschen Ihres Vater, Schwiegervaters oder Bruders?
Wie wäre es, wenn Sie Ihren Schatz so beschenken, dass Ihm vor Begeisterung (weiterlesen…)
Gehören auch Sie zu den Frauen, die mit schön strammen Beinen zum Traualtar schreiten? Haben Sie sich auch schon über die Standardmaße der üblichen Strumpfbänder geärgert? Na, dann hätten wir mal wieder eine sehr gute Nachricht für Sie. Denn nach langer Suche ist es uns gelungen, einen Hersteller für Strumpfbänder in Größe XL und XXL zu finden.
Und jetzt spricht auch für Sie nichts mehr dagegen, Ihr umwerfend schönes Brautkleid zu lüpfen, das weiß-blaue Strumpfband stolz herzuzeigen und es anschließend beherzt in die Menge zu werfen. Mit etwas Glück fängt’s der richtige Junggeselle auf und lädt sie bald zu seiner Hochzeit ein.
Haben Sie am Wochenende zufällig die Sondersendung übers Heiraten im Fernsehen gesehen? Wenn nein, haben Sie wirklich etwas verpasst. Es ging um verschiedene Arten zu heiraten. Das eine Brautpaar feierte ganz groß. Die ganze Sippschaft sollte mitfeiern. Von der engen Familie, über Freunde und Bekannte bis hin zur Cousine 3. Grades der Schwiegermutter sollte alles dabei sein.
Im ganz großen Rahmen … eigentlich war’s ja eher ein Schlosshotel, in dem sich die Bräute fast schon auf die Füße traten, weil’s dort eben so traumhaft ist. (weiterlesen…)
Von wegen Namen sind Schall und Rauch. Für jemanden, der Müller oder Schmidt heißt, mag dies gelten. Wer jedoch einen wohlklingenden, bedeutungsschweren oder traditionsreichen Namen trägt, möchte ihn in der Regel auch nach der Hochzeit behalten. Erst recht wenn der Name zur Marke geworden ist.
Seit Mitte der 90er Jahre muss sich das Brautpaar nicht mehr für einen gemeinsamen Namen (weiterlesen…)